Aufmerksamkeitsstarke Printprodukte mit Veredelungen

eine Veredelung im Druck
Foto: © pepper

So unterschiedlich die Unternehmen auch sind: Auf dem Markt ist jedes Unternehmen mit Konkurrenz umgeben. Die Herausforderung, mit seinem Produkt- oder Dienstleistungsangebot herauszustechen, spiegelt sich im Marketing. Schon deshalb ist Marketing nie ein Selbstzweck, sondern verfolgt immer Ziele: mehr Umsatz, mehr Reichweite, mehr Kund:innen.

Für ein schlüssiges, überzeugendes Gesamtbild mag der Markenauftritt deshalb gründlich konzipiert sein. Für die Aufmerksamkeit in der Zielgruppe lohnt es sich, bis ins Detail zu gehen. Manchmal macht das am Ende den entscheidenden Unterschied.

Mit der gekonnten Druckveredelung von Flyern und Broschüren, Visitenkarten, Mappen oder Verpackungen fallen diese angenehm aus Masse heraus und vermitteln ein wertanmutendes Gefühl.

Papier

Es ist so offensichtlich wie leicht zu übersehen: Auch mit der Wahl des Papiers kann man hervorstechen. Passend zu den Werten, die Ihre Marke vermitteln soll, beginnt die Frage bereits bei der Oberfläche. Ungestrichene Papiere besitzen eine matte, leicht raue Oberfläche. Für die Bio-Bäckerei beispielsweise wird die Wahl mit Sicherheit darauf fallen, weil diese Papiere eine natürlichere Anmutung haben. Fotograf:innen sind mit dem gestrichenen, also glatten und leicht glänzendem Papier aber besser bereiten. Diese Papiere sind ab Werk mit einem Bindemittel veredelt und schaffen eine ganz andere Farbbrillanz als ungestrichene Papiere. Ein einfaches Beispiel, welches beide Papierarten vereint, ist die Postkarte. Sie ist meist einseitig bestrichen: vorne besonders glatt für eine farbenstarke Bildwiedergabe, hinten matt für eine leichte Beschreibbarkeit.

Auch das Weiß ist nicht gleich Weiß, Papiere unterscheiden sich nämlich im Weißgrad. Fachlich nicht 100 Prozent korrekt, aber mit dem Grau- oder Gelbanteil ist diese Eigenschaft meist am verständlichsten erklärt. Optische Aufheller und Bleichen schaffen ein maximal klares Weiß. Recyclingpapiere sind aber auch nicht zwangsläufig sehr weit davon entfernt. Durch ein Filtern der Druckertinten aus dem Recyclingmaterial lässt sich ein »Naturweiß« erzeugen, dem man seine Herkunft kaum ansieht (mehr zu umweltfreundlichen Papieren). Für besondere Zwecke wie Visitenkarten, Einladungen oder hochwertige Broschüren gibt es noch mehr Möglichkeiten: Designpapiere bieten ganz spezielle Oberflächen und Strukturen. Möglich sind auch Einschlüsse, beispielsweise Pflanzenteile oder kleine Partikel, die dem Papier eine ganz besondere Färbung geben. Eine ganz andere Wirkung erzielen Effektpapiere mit metallischem Glanz, Spiegelungen oder holografischen Mustern.

Die Bandbreite geht weit über die Standardpapiere hinaus. Fragen Sie die Designagentur oder Druckerei Ihres Vertrauens nach Papiermustern. Manche Menschen sind überrascht, wie viele Unterschiede in der Haptik und Optik es gibt.

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Stanzformen

Bleiben wir beim Bedruckstoff: Wer sagt denn, dass die nächste Broschüre viereckig sein muss? Von abgerundeten Ecken, Kreis- oder Ovalformen bis hin wirklich einmaligen Stanzformen ist alles möglich. Möglich wird das Stanzen nach dem Druck durch spezielle Werkzeuge, die mit einem Band aus Stahl die Fasern des Papiers trennen. Die Stanzkonturen lassen sich frei gestalten. Möglich sind auch Aussparungen wie Fenster.

Prägungen

Die Form kann man auch in anderer Weise individualisieren. Das sonst planliegende Papier lässt sich mit Prägungen verzieren. Sogar dabei bestehen weitere Freiheiten: die Prägungen können hoch oder tief sein, harte oder weiche Kanten besitzen und sogar in unterschiedlichen Höhen ausgeführt werden. Das eigene Logo lässt sich damit dezent hervorheben, es entsteht ein ganz anderer Eindruck von Wertigkeit. Ein anderes Prägeverfahren ist die Heißfolienprägung, die die Formgebung durch das Auftragen einer Folie, beispielweise in Metallic-Farben, zusätzlich betont. Speziell für Wortmarken, Linien oder Ornamenten eignet sich die Reliefprägung.

Lacke

Akzente in Haptik und Optik setzt auch ein UV-Lack. Er lässt sich vollflächig oder auch partiell auftragen. So lassen sich beispielsweise bestimmte Details eines Motivs durch einen wahlweise glänzenden, strukturierten oder matten Lack betonen. Weil dazu kein Lösungsmittel aufgetragen wird, gilt diese Lackierung auch als umweltfreundlich.

Sonderfarben

Neonfarben oder Metallic-Farben gehen weit über den Farbraum hinaus, den man aus den Druckfarben mischen kann. Sonderfarben, manchmal auch Schmuckfarben genannt, erweitern das Spektrum der Möglichkeiten enorm. So lassen sich auch Farben wie Gold oder Silber eindrucksvoll verwenden.

Fazit

Mit Veredelungen und der richtigen Idee lassen außergewöhnliche Verpackungen, Visitenkarten, Flyer oder Broschüren herstellen. Die Designagentur pepper konzipiert, gestaltet und produziert Druckprodukte, die so herausstechen, wie Ihr Unternehmen es tut.

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